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Name des Museums

Chronik

6. Dezember 2014
LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale begrüßt gemeinsam mit dem Vorsitzenden der LWL-Landschaftsversammlung Dieter Gebhard und Museumsleiter Dr. Josef Mühlenbrock den 1 000 000. Besucher.

23. August 2013
Das GrabungsCAMP auf dem Außengelände wird eröffnet. Eine 200 Quadratmeter große Inszenierung präsentiert realitätsnah die Elemente einer Ausgrabung.

28. Mai 2008
LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch und Museumsleiter Dr. Josef Mühlenbrock begrüßen den 400 000. Museumsbesucher.
 

1. März 2008
Dr. Josef Mühlenbrock übernimmt die Museumsleitung; die bisherige Leiterin Dr. Barbara Rüschoff-Thale wird LWL-Kulturdezernentin.

22. Februar 2007
Das Museum wird umbenannt in „LWL-Museum für Archäologie – Westfälisches Landesmuseum“.

28. April 2005
Eröffnung des Forscherlabors, des zweiten Teils der Daueraustellung.

Oktober 2003
Das Museum zählt den 50 000. Besucher.

24. April 2003
Museumsleiterin Dr. Barbara Rüschoff-Thale begrüßt den 10 000. Besucher.

28. März 2003
Eröffnung des Museums mit der Grabungslandschaft, dem ersten Teil der Dauerausstellung.

September 2002
Beginn des Einbaus der neuen Dauerausstellung.

Sommer 2002
Fertigstellung des Baus.

13. September 2000
Richtfest.

16. Juni 1999
Baubeginn.

1997
Architektenwettbewerb mit internationaler Beteiligung.

1991
Die Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) beschließt, das Museum nach Herne zu verlagern.

1980
Das Museum wird umbenannt in „Westfälisches Museum für Archäologie“.

1970
Der Neubau des Museums an der Rothenburg in Münster wird eröffnet, bis 1980 werden die einzelnen Abteilungen eingerichtet. Sie präsentieren die archäologischen Funde aus Westfalen von der Steinzeit bis zum 8. Jahrhundert.

1934
Die archäologische Abteilung des damaligen Provinzialmuseums wird eigenständig und erhält den Namen „Landesmuseum für Ur- und Frühgeschichte“.

1930
Die archäologische Abteilung des damaligen Provinzialmuseums erhält eigene Räumlichkeiten in der ehemaligen Domschule in Münster.

1825
Ludwig Freiherr Vincke, Oberpräsident der preußischen Provinz Westfalen, gibt die Eröffnung des „Museums Vaterländischer Alterthümer“ in Münster bekannt. Tatsächlich werden archäologische Funde ab 1908 im neu eröffneten Provinzialmuseum ausgestellt (heute LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster).