Augustus von Prima Porta – Wer war Augustus? Und was hat ein Römer in einem westfälischen Museum verloren?

31.07.2026 Mia Zelgert

Kaiser Augustus: der Erhabene, der Friedenskaiser, Vater des Vaterlandes. Jeder hat schon von ihm gehört. Seine Geschichte hat mich so fasziniert, dass ich mit 14 eine Ehrzählung über ihn geschrieben habe. Als ich hier im Museum dann die Aufgabe bekam über mein Lieblingsexponat zu schreiben, war mir fast sofort klar, dass ich über „Augustus von Prima Porta“ schreiben wollte. Ich habe mich gefragt, wie sein Leben wohl war, bevor er der erste römische Kaiser wurde. Wie hat er das geschafft? Wie kam er zu seinen zahlreichen Beinahmen? Wie wollte er wahrgenommen werden? Und was kann uns eine Statue von ihm über ihn erzählen, die im 19. Jahrhundert in der alten römischen Villa seiner Frau Livia gefunden wurde?

Kaiser Augustus

Augustus von Prima Porta ist eine zwei Meter und sechs Zentimeter große, aus Marmor gehauene Statue. Sie ist ein Abbild von Kaiser Augustus und wird ins Jahr 17 v. Chr. datiert. Ihr Erhaltungszustand ist fragmentiert, das bedeutet, dass sie nicht vollständig erhalten ist und sowohl nach der Entdeckung als auch schon in der Antike restauriert wurde. Sie wurde am 20. April 1863 in der Villa der Livia, welche in Prima Porta, im Norden der Stadt Rom, liegt, entdeckt. Heute steht das Original im vatikanischen Museum in Rom. Doch wer war dieser Mann, der sich so beeindruckend darstellen ließ?

Julier

Augustus gehörte zum römischen Patriziergeschlecht der Julier (lat.: Iulier), aus welchem auch der berühmte Gaius Julius Caesar abstammte. Der Name wird von dem Sohn des Aeneas abgeleitet, einem Mann namens Julius. Einer Gründungsgeschichte der römischen Mythologie nach war Aeneas ein Sohn der Göttin Venus und ursprünglich Trojaner. Doch als Troja zerstört wurde, gelang ihm die Flucht mit seinem Sohn und seinem Vater auf einem Schiff und die Götter trugen ihm auf, eine Stadt am Ufer des Tiber zu gründen. So wurde Aeneas zum Gründer Roms. Caesar und später auch Augustus leiteten durch diese Legende ihre göttliche Herkunft ab.

Gaius Octavius

Kaiser Augustus wurde am 23. September 63 v. Chr. mit dem Namen Gaius Octavius in Rom geboren. Sein Vater kam aus einer Familie, die seit Generationen durch das Bekleiden von vielen hohen Ämtern in der Politik und dem Militär zu großem Ansehen und Wohlstand gekommen war. Seine Mutter stammte aus einer adeligen Familie, die zum Geschlecht der Julier gehörte. Ihr Vater war oberster Richter und ihre Mutter die Schwester von Gaius Julius Caesar. Das macht Octavius zu Caesars Großneffen.

Seine ersten Jahre verbrachte er auf dem alten Landgut seiner Familie, ungefähr 40 Kilometer von Rom entfernt. Bis seine Mutter nach dem Tod seines Vaters 59 v. Chr. einen neuen Mann heiratete. Der mochte seinen vierjährigen Stiefsohn nicht besonders und so wurde Octavius in die Obhut seiner Großmutter Julia gegeben, die ihn erzog, bis sie acht Jahre später verstarb. So lernten sich Caesar und Octavius kennen.

In den 40er Jahren v. Chr., in Octavius Jugend, schienen er und Caesar sich besser kennen zu lernen. Zu der Zeit besiegte Caesar Pompeius und gewann im ganzen Mittelmeerraum die Oberhand über seine Gegner. 45 v. Chr. errang er seinen letzten großen Sieg und wurde Diktator auf Lebenszeit. Als er am 15. März 44 v. Chr. im Senat brutal ermordet wurde, wurde bekannt, dass er Octavius testamentarisch adoptiert hatte und er sein alleiniger Erbe war. Zu diesem Zeitpunkt war Octavius 18 und nahm zu Ehren seines ermordeten Adoptivvaters dessen Namen an. Um ihn von seinem Großonkel zu unterscheiden erwähnten die Geschichtsschreiber ihn jedoch oft bei dem Namen wie seine Feinde ihn nannten, Octavian.

Caesars Vorarbeit

Die Zeit vor Octavius und in seinen jungen Jahren war eine chaotische. Immer mehr Menschen aus den eroberten Regionen, die nun römische Provinzen waren, kamen nach Rom um zu handeln oder sich dauerhaft dort niederzulassen. Römische Generäle zogen in den Krieg um noch mehr für Rom zu erobern, und diejenigen mit dem meisten Erfolg wurden in der Politik immer wichtiger. Diese versuchten jeweils, die meiste Macht zu bekommen, und ein Machtkampf unter Generälen entwickelte sich zu einem Bürgerkrieg zwischen ihren Anhängern.

Mit der Eroberung Galliens und der Überquerung des Rubikons, des Flusses, der die natürliche Nordgrenze der Provinz Italia bildete, mit seiner Armee (jede römische Armee sollte sich vor der Überquerung dieses Flusses auflösen, sonst galt es als Angriff), setzte Caesar meines Erachtens nach, den Grundstein zu einer alleinherrschaftlichen Struktur. Er behandelte seine Soldaten besser, als sie es gewohnt waren und so gut, wie kein anderer General seine Armee, weshalb seine Soldaten ihm ohne Fragen folgten. Somit war er nun einer der mächtigsten Generäle im Kampf um die Macht. Sein einziger ernstzunehmender Gegner war Pompeius, sein ehemaliger Verbündeter, welcher nun für den Senat und für die Erhaltung der Republik kämpfte. Caesar ging als Sieger aus diesem Krieg hervor und versuchte sich selbst zum König Roms zu krönen, was aber nicht sehr gut im Volk ankam. Stattdessen wurde er Diktator auf Lebenszeit. Diktatoren gab es im alten Rom in Krisenzeiten für höchstens sechs Monate, doch Caesar schaffte es sich für 10 Jahre wählen zu lassen und verlängerte dies auf Lebenszeit.

Der Weg zur Macht

Octavius war nicht allein, als er nach Caesars Tod auf der Bildfläche auftauchte. Er hatte sich eine Privatarmee aus Veteranen zusammengestellt, die unter Caesar gekämpft hatten. Sie folgten Octavius aus Treue zu Caesar und mit Hoffnung auf spätere Versorgung mit unter anderem Geld und Landgütern. Die Gründung und der Besitz einer Privatarmee war jedoch verboten, und so marschiert er mit seiner Armee nach Rom zum Senat, welcher wieder das Machtzentrum war. Sein Ziel war eine Legitimierung, wenn er anbot seine Armee in den Dienst des Senates zu stellen, um die Republik gegen eine Machtübernahme von Marcus Antonius zu verteidigen. Zunächst lehnt Cicero, welcher die politische Führung im Senat übernommen hatte, ab. Er wollte keine Armee, die illegal gegründet worden war. Doch das Heer, das im Dienst des Senats kämpfte, geriet immer mehr in Bedrängnis, so das Cicero das Angebot von Octavius schließlich doch annahm. Octavius galt nun als jemand, der die Republik bewahren will. Als Octavius Marcus Antonius besiegte und dieser floh, hatte er den Senat und Cicero endgültig für sich gewonnen.

Doch schon nach kurzer Zeit bekam das Bündnis Risse, da Octavius zu viel Macht hatte. Octavius löste sich von dem Bündnis und schloss ein neues mit seinem ehemaligem Feind Marcus Antonius und einem zweiten Mann, Marcus Lepidus. Beide waren älter als er und Vertraute Caesars. Sie bildeten ein Triumvirat, eine Drei-Mannes-Herrschaft, die durch eine Volksversammlung Zustimmung erlangte und so für fünf Jahre in Kraft trat. Eines ihrer Ziele war es, alle Möder Caesars sowie einige weitere Senatoren und andere einflussreiche Männer, die sich gegen sie stellen könnten, sterben zu lassen. Dazu veröffentlichten sie Proskriptionslisten, also Listen, auf denen die Namen derer stehen, für dessen Tötung man mit hohen Geldsummen und Ansehen belohnt wird. Auch Cicero wurde von Marcus Antonius auf die Listen gesetzt und im Dezember 43 v. Chr. wurde er von zwei Soldaten ermordet. Er war nur einer von über 300 Senatoren und vielen weiteren, die dem Triumvirat zum Opfer fielen.

Die drei Männer teilten das Reich unter sich auf: Antonius bekam den Osten, Octavius den Westen und Lepidus den Süden des Reiches. 42 v. Chr. stellten sie in der Schlacht von Philippi die letzten noch lebenden Mörder Caesars und 36 v. Chr. besiegten sie Pompeius, der sich auf Sizilien verschanzt hatte. Daraufhin wollte Lepidus Sizilien für sich beanspruchen, doch damit forderte er zu viel Macht, verlor den Streit mit Octavius um die Truppenloyalität und wurde entmachtet. Das war das Ende des Triumvirats. Nur noch Antonius stand Octavius im Weg um Caesars Erbe anzutreten.

Entledigung von Marcus Antonius

Da der Bürgerkrieg beendet war, konnte Octavius nicht offen gegen Antonius vorgehen, doch sein Privatleben bot eine große Angriffsfläche: Er war mit Kleopatra zusammen, hatte drei Kinder mit ihr, den Ruf eines Trunkenboldes und eines Frauenhelden, der das ausschweifende Leben am ägyptischen Hof genoss. Octavius nutzte dies aus und bezeichnete Antonius aufgrund dessen als „Sklave einer Frau“. Er wäre von Kleopatra verhext worden und sei nun geisteskrank. Etwas schlimmeres konnten die Römer sich nicht vorstellen. Octavius warf dem Paar vor, eine orientalische Dynastie aufbauen zu wollen, mit Alexandria als Hauptstadt. Römische Provinzen sollten ihren Kindern zum Geschenk gemacht werden. Dies galt als Hochverrat von Antonius und war der perfekte Skandal für Octavius, um aus einem innenpolitischen Problem ein außenpolitisches zu machen. Nun war Ägypten der Feind, den es zu besiegen galt, und Antonius schien nur eine Nebenrolle zuspielen. Der Blick wurde auf Kleopatra gelenkt, als Herrscherin von Ägypten. Diese Propaganda funktionierte, das Volk und die Soldaten glaubten ihm und in der Seeschlacht von Actium, vor der Küste Griechenlands, 31 v. Chr. siegten Octavius Soldaten über die von Antonius. Ihm und Kleopatra gelang zwar die Flucht nach Ägypten, doch sie wussten, sie hatten verloren. Am 30.08.31 v. Chr. begangen sie Selbstmord. Nun war Octavius Weg frei.

Das Römische Reich unter Augustus

Pax Romana – Wie ein Alleinherrscher seine Macht hält

Zurück in Rom versprach Octavius die Republik und ihre Institutionen zu erhalten und sorgte für inneren Frieden. Er nannte sich selbst Princept, der Erste, denn er war der erste Mann im Staat, mit weit reichenden Befugnissen. Vom Senat erfuhr er Zustimmung und er verlieh Octavius den Ehrentitel „Augustus“, der Erhabene.

Octavius, nun bekannt als Augustus, hielt einen Teil seiner Versprechen. Er schrieb dem Senat große Bedeutung zu und erhielt auch die restlichen Institutionen der Republik. Doch eine Republik gab es nicht mehr. Auch wenn er sich als „Primus inter paris“ bezeichnete, „der Erste unter Gleichen“, so hatte er doch die meiste Macht und die, die entscheidend war.  Nun war er Kaiser, mit der Zustimmung des Volkes. Er schaffte das, was Caesar nicht geschafft hatte. Um Umsturzversuche des Militärs zu verhindern, vereinheitlichte er die Ausbildung der Soldaten, schaffte ein Berufsheer, welches durch Steuern finanziert wurde und so einen festen Sold, sowie Dienstzeiten hatte. Außerdem verbot er Feldherren, ihren Sieg mit einem Triumphzug durch Rom zu feiern. Jede Befehlsgewalt leitete sich von ihm ab; das bedeutete, dass jeder Sieg sein Sieg war, jeder Feldzug sein Feldzug, denn das Berufsheer diente dem Staat und somit ihm.

Nach außen führte er ständig Krieg, eroberte ganz Hispania (heute Spanien), Teile Germaniens (heute Deutschland) und des Balkans. Nach innen hin bewahrte er den Frieden, indem er im Volk für Zufriedenheit sorgte. Dies tat er unter anderem mit regelmäßiger Brotverteilung unter den Armen, Gladiatorenkämpfen und der Gründung der ersten staatlichen Feuerwehr. Diese war sehr nützlich, da die Häuser Roms eng bei einander standen und aus gut brennbaren Materialien gebaut waren, was häufige Brände verursachte, die sich schnell ausbreiteten.

Damit jeder im Reich wusste, von wem die Befehle kamen und wer dem Volk ein so gutes Leben ermöglichte, setzte er auf das heute noch sehr beliebte Mittel der Bildpropaganda. Er ließ als erster Herrscher seinen Kopf auf Münzen prägen und wie viele schon vor ihm, Statuen von sich anfertigen. Außerdem startete er große Bauprojekte wie Tempelanlagen oder Parks, auch sowas ist noch heute bei „Alleinherrschen“ sehr beliebt und wirksam.

Das Ende vom Anfang

Augustus herrschte als erster Kaiser Roms 40 Jahre, bis an sein Lebensende, und war der Anfang von 200 Jahren Kaiserreich. Er ging als Friedenskaiser in die Geschichte ein, denn er hatte die Bürgerkriege beendet und diesen inneren Frieden bewahrt, sodass seine frühen, grausamen Taten fast in Vergessenheit gerieten. Bis zu seinem friedlichen Tod mit 75 Jahren am 19.08.14 n. Chr. hatte er so viele Beinahmen und Titel angehäuft, das sein voller Name „Imperator Caesar Divi filius Augustus, Pontifex Maximus, Consul XIII, Imperator XXI, Tribuniciae potestatis XXXVII, Pater patriae“ lautete. Übersetzt man dies ins Deutsche heißt es etwa „Imperator Caesar, Sohn des Vergöttlichten, der Erhabene, Höchster Oberpriester, 13 Mal Konsul, 21 Mal Imperator, 37 Mal Inhaber der tribunizischen Gewalt, Vater des Vaterlandes.“

Varus Legionen in Westfalen

Augustus von Prima Porta

Jetzt wissen wir also wer der Mann hinter der Statue ist. Aber was macht eine Kopie der Statue in einem Museum, in dem es nur um die Geschichte Westfalens geht? Ganz einfach: Wie bereits erwähnt, eroberten Roms Soldaten unter Augustus Herrschaft Teile Germaniens, auch Westfalen. Doch 9 n. Chr. schlagen germanische Krieger, aus verschiedenen, teils verfeindeten Stämmen und vereint unter Arminius die Römer verheerend. Innerhalb von 3 Tagen vernichten sie drei Legionen, das waren etwa 15.000 bis 18.000 römische Soldaten, die unter dem Befehl des Stadthalters Varus kämpften. Im Auftrag Augustus sollte er Germanien zur römischen Provinz machen. Varus nahm sich das Leben. Als Augustus davon erfuhr, soll er gesagt haben: „Varus, gib mir meine Legionen zurück!“. Germanien war für die Römer das Gebiet rechts vom Rhein und nur wenige Jahre nach der so genannten Varusschlacht zogen die Römer sich ganz aus Germanien, auf die linke Seite des Rheins, zurück.

 

Spur eines langen Gegenstandes über der linken Hand

Die Statue zeigt Augustus als jungen Mann. Er steht aufrecht, wobei das linke Bein leicht nach vorne gesetzt ist, als würde er langsam gehen. Sein rechter Arm ist erhoben, seine Hand so geformt, als würde er auf irgendetwas zeigen. Am linken Arm ist eine Spur zu erkennen, die darauf schließen lässt, dass er dort etwas Langes gehalten hat, wahrscheinlich ein Speer. Sein Blick ist nach vorne gerichtet, scheinbar ruhig und entschlossen. Insgesamt erscheint seine Haltung, als würde er vor dem Volk oder seinen Soldaten eine Ansprache halten.

Brustpanzer der Statue Augustus von Prima Porta

Augustus trägt einen militärischen Brustpanzer, der mit vielen kleinen Figuren verziert ist. Im Mittelpunkt dieser, genau unter seiner Brust, ist dargestellt, wie ein Parther einem Römer das römische Feldzeichen zurückgibt, umgeben von römischen Göttern, die unter anderem für Frieden und Wohlstand, sowie für den göttlichen Schutz des Kaisers stehen. Die Parther waren ein Volk, gegen die die Römer Jahrzehnte und ein zweites Mal kurz vor Augustus große Niederlagen erfahren hatten, woraufhin die Parther die Feldzeichen als Kriegsbeute behielten. Augustus gelang es 20 v. Chr. friedlich, durch Verhandlungen die Wiedergabe zu bewirken.

Armor reitet auf einem Delfin

Außerdem ist Augustus barfuß, was normalerweise nur die Götter sind. Auch ist an seinem rechten Bein der Gott Armor zu erkennen, wie er auf einem Delfin reitet. Der Delfin ist ein Tier der Venus und Armor ihr Sohn, damit wird auf die göttliche Herkunft des Kaisers angespielt, welcher zum Geschlecht der Julier gehörte. Was meiner Meinung nach noch auf Göttlichkeit hinweist, sind die Sphinxen auf seinen Schultern, Wesen aus der ägyptischen Mythologie. Denn seit Kleopatras und Antonius Tod war er auch Pharao und die Ägypter glaubten, der Pharao wäre ein Gott auf Erden. Gleichzeitig zeigen sie auch, wie groß sein Reich ist. Zusammengefasst soll die Statue Augustus als göttlich, friedensbringend und als guten Feldherren darstellen, ein Bild, durch das niemand seine Macht und Herrschaft in Frage stellen würde, sondern eher befürworten.

Mia Zeglert, Schülerpraktikantin

Literaturverzeichnis

S. Braun, Augustus von Primaporta | Eine Statue untersuchen,

https://segu-geschichte.de/augustus/ (21.07.2026)

Radio Vatikan, Aktenzeichen: Kaiser Augustus, https://www.archivioradiovaticana.va/storico/2012/08/19/aktenzeichen_kaiser_augustus/ted-613450  (21.07.2026)

Terra X History (21.04.2024): Kaiser Augustus – Diktator der Antike?, online unter: https://www.youtube.com/watch?v=NKlhZGxrhUcTube

Timeline Deutschland (28.08.2025): der mächtigste Mann Roms: wie Augustus zum ersten Kaiser wurde, auch online unter: https://www.youtube.com/watch?v=NKlhZGxrhUc

DAI, Panzerstatue des Augustus von Prima Porta, https://arachne.dainst.org/entity/1079332 (27.07.2026)

Welt.de, Marcus Antonius lässt Cicero ermorden, https://www.welt.de/geschichte/article171296715/7-Dezember-43-v-Chr-Marcus-Antonius-laesst-Cicero-ermorden.html

J. von Meien Der Augustus von Prima Porta. Die Statue und ihre Unterschiede zur Bildnisform der Republik (2006).

Terra X History (17.08.2025): Varusschlacht: wie überlistete der „Germane“ Arminius die Römer?, auch online unter: https://www.youtube.com/watch?v=awHpKZlX_24

H. Herzog, Die Feldzeichen sind zurück - Signis receptis, https://www.muenzen-online.com/post/die-feldzeichen-sind-zur%C3%BCck-signis-receptis (30.07.2026)

Abbildungsverzeichnis

Kaiser Augustus: Link: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54842655, Fotograf: Richard Mayer, Quelle: Wikimedia Commons

Das Römische Reich unter Augustus: link: https://www.worldhistory.org/trans/de/3-15518/karte-der-provinzen-des-romischen-reiches-unter-au/., Ersteller: Simeon Netchev, Quelle: World History Encyclopedia

Varus Legionen in Westfalen: Bildrechte: LWL-Museum für Archäologie Herne/ Mia Zelgert, Fotografin: Mia Zelgert

Spur eines langen Gegenstandes über der linken Hand: Bildrechte: LWL-Museum für Archäologie Herne/ Mia Zelgert, Fotografin: Mia Zelgert

Brustpanzer: Bildrechte: LWL-Museum für Archäologie Herne/ Mia Zelgert, Fotografin: Mia Zelgert

Armor reitet auf einem Delfin: Bildrechte: LWL-Museum für Archäologie Herne/ Mia Zelgert, Fotografin: Mia Zelgert