Schlachtmesser aus Lydit, eines von vielen aber trotzdem wichtig.

16.10.2026 Praktikant Herne

Ich habe mich für dieses Messer entschieden, da ich finde, dass die Werkzeuge dieser Zeit genau so interessant sind wie die Menschen die sie herstellten und die Geschichte eines jeden Werkzeuges anders aber trotzdem interessant ist. Und deswegen habe ich mich gefragt: Was ist die Geschichte dieses Werkzeuges?

Das Keilmesser

Dieses Schlachtmesser oder genauer gesagt dieses Pradnik-Keilmesser ist in etwa 10,8 cm lang und 4,5 cm breit. Die Höhe beträgt 2cm. Es ist dunkelgrau und schimmert leicht silbern. Das Messer besteht aus Kieselschiefer, auch Lydit genannt, der an der Fundstelle dieses Keilmessers üblich zu finden ist. Lydit ist ein sehr hartes Gestein. Außerdem wurde dieses Messer wahrscheinlich für einen Rechtshänder gefertigt, das macht sich an der Wölbung der einen Klinge nach links erkennbar. Dieses Keilmesser wurde mit vielen anderen Funden in Balve in der Balver Höhle gefunden, diese Höhle liegt in Westfalen und ist ein sehr wichtiger archäologischer Fundort für Funde aus vielen verschiedenen Zeiten vor allem aus dem Paläolithikum und dem Mesolithikum. Das Keilmesser wurde 1939 in einer der Höhlenschichten gefunden. Höhlenschichten sind wie ein großer, sich über Jahrtausende ziehender Kalender. Jede dieser Schichten stellt eine andere Zeit da, je tiefer man geht, desto älter werden die Funde. Das Pradnik-Keilmesser geht auf die Epoche des Mittelpaläolithikums zurück. Diese Zeit erstreckt sich von 300.000 bis 45.000 Jahren vor heute; entwickelt wurde diese Art von Messer wahrscheinlich vor ca. 100.000 Jahren. Unser Keilmesser ist ungefähr vor 70.000 Jahren entstanden. Es ist sehr gut erhalten und die einzelnen Abschläge sind gut sichtbar. Die Bezeichnung „Keilmesser“ geht darauf zurück, dass es einen stumpfen Rücken hat und dieser mit der gegenüberliegenden Kante wie ein Keil aussieht. Das Pradnik im Namen kommt von einer ganz bestimmten Technik mit der das Keilmesser nachgeschärft wurde diese Technik wurde nach einer Fundregion in Polen benannt, kann allerdings auch bei Funden aus vielen anderen Ländern nachgewiesen werden.

 

Geschichte des Keilmessers

Jetzt schauen wir uns einmal die Geschichte des Fundortes, also der Balver Höhle an und somit auch die des Keilmessers. Bevor wir in die weit zurückliegende Geschichte gucken, schauen wir uns erst einmal an, wie man an die Funde in der Balver Höhle gekommen ist. Bekannt wurde die Höhle erstmals von 1835-39, durch ihre aus Phosphat und Humus bestehende Höhlenerde, da Bauern diese als Dünger nutzten. Diese lockeren Ablagerungen versperrten den Eingang der Höhle, wurden aber durch die Nutzung der Landwirte abgeräumt. Im Jahr 1844 wurde dann die erste Grabunge durchgeführt. Nach der Entdeckung des Neandertalers im Neandertal 1856 wuchs das Interesse an dem Fundort. Danach folgte eine Grabung in den Jahren 1925-26 und 1929. Die Grabung, bei der unser Keilmesser gefunden wurde, fand 1939 statt und wurde von Bernhard Bahnschulte geleitet, der allerdings kein gelernter Archäologe war. 1944 wurden die Grabungen durch den 2. Weltkrieg dann gestoppt und ein Rüstungsbetrieb ließ sich im Schutz der Höhle nieder, wodurch einige Fundschichten zerstört wurden. 1959 fand noch eine Ergänzungsgrabung statt in der von Klaus Günther herausgefunden wurde, dass die Schichten der Zeit, in der die Neandertaler lebten, unversehrt waren. Nun die Frage: Wie ist das Pradnik-Keilmesser in die Balver Höhle gekommen? Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung: Menschen. Genauer genommen Neandertaler. Unsere Vorfahren sowie die Neandertaler, waren damals, also vor rund 70.000 Jahren, noch nicht sesshaft und waren durch das wechselnde Klima der Eiszeit immer in Bewegung um sich den sich bewegenden Tierherden anzupassen. Die Balver Höhle lag auf einer dieser Routen, die die Neandertaler nutzten. Deswegen ließen sie sich in dieser Höhle nieder und nutzten sie vielleicht als vorrübergehendes Zuhause. Deswegen kann man dort so viel Fundmaterial wie zum Beispiel Steinartefakte auffinden. Allerdings sind auch viele Tierknochen aufgefunden worden, die vermutlich Jagdbeute waren.

Nutzen, Vorteile und Konkurrenten des Keilmessers

Nun schauen wir uns einmal den Nutzen und die Vorteile des Keilmessers an und vergleichen es mit anderen Werkzeugen aus der damaligen Zeit. Das Pradnik-Keilmesser hatte verschiedene Einsatzmöglichkeiten und war für die Neandertaler ein wichtiges Werkzeug, doch welche Vorteile hatte es gegenüber anderen Werkzeugen? Um das zu verstehen, gucken wir uns erst einmal ein anderes frühes Werkzeug an: Den Faustkeil. Der Faustkeil ist wesentlich älter als das Keilmesser. Der Faustkeil entstand vor etwa 1,7 bis 1,76 Millionen Jahren in Afrika, während das erste Keilmesser erst vor ungefähr 100.000 Jahren entwickelt wurde. Aber was haben diese beiden Werkzeuge miteinander zu tun? Beides sind Werkzeuge, die Allrounder sind und für fast alles benutzt wurden. Das heißt zum Beispiel zum Schaben oder Tierkadaver ausnehmen. Aber auch zum Schneiden von Leder und Fellen waren beide Werkzeuge gut geeignet. Doch obwohl beide Werkzeuge für ähnliche Aufgaben verwendet wurden, gab es einige Unterschiede.

Der Faustkeil ist meistens mandelförmig und wurde auf beiden Seiten bearbeitet. Das Keilmesser allerdings besitzt eine asymmetrische Form, das bedeutet, dass die beiden Seiten des Keilmessers nicht gleich waren, mit einer scharfen Schneide und einem stumpfen Rücken. Diesen konnte man als Griff nutzen oder die Befestigung an einem Holzgriff leichter machen. Ein weiterer Vorteil des Keilmessers war seine lange Nutzungsdauer. Wenn die Klinge stumpf wurde, konnten die Neandertaler sie durch Nachschärfen wieder scharf machen dies war auch beim Faustkeil möglich. Bei diesem Messer geschah das mit der Pradnik-Technik nach der dieses Pradnik-Keilmesser benannt ist. Dabei entstanden kleine Steinsplitter, die ebenfalls als Werkzeuge dienten. So mussten sie nicht ständig neue Werkzeuge herstellen. Das war besonders während der Weichsel-Eiszeit, also der Zeit, während der sich kältere und etwas wärmere Klimaperioden abwechselten, praktisch, da Nahrung und Rohstoffe durch die schlechteren Klimabedingungen in manchen Regionen knapper wurden. Die Neandertaler waren Mobil, um genug Pflanzen und Tiere zum Überleben zu finden. Deswegen half es, haltbarere Werkzeuge herzustellen. Um nicht ständig neue Werkzeuge herstellen zu müssen, was wertvolle Zeit kostet. Trotzdem wurde der Faustkeil durch das Keilmesser nicht überflüssig. Beide Werkzeuge hatten ihre eigenen Vorteile. Der Faustkeil wurde  wie schon erwähnt bereits früher schon in Afrika verwendet und verbreitete sich später auch nach Europa und Asien. Keilmesser kamen erst später in der Steinzeit auf und waren besonders für bestimmte Menschengruppen in Mitteleuropa typisch. Es war also nicht grundsätzlich besser, sondern für bestimmte Aufgaben besonders geeignet. 

Die Menschen hinter dem Werkzeug

Wie grade schon erwähnt, war der Hersteller dieses Keilmessers wahrscheinlich ein Neandertaler. Neandertaler sind ausgestorbene Verwandte des anatomisch modernen Menschen, also dem Homo sapiens. Der wissenschaftliche Name der Neandertaler ist Homo neanderthalensis. Sie entwickelten sich wahrscheinlich in Europa zur gleichen Zeit als sich Homo sapiens in Afrika entwickelte. Auch teilen wir uns einen gemeinsamen Vorfahren mit den Neandertalern nämlich Homo ecrectus. Homo erectus war die erste menschliche Art, die das Feuer benutzte und Jagen als ein wesentliches Element in ihrem Leben sah. Neandertaler besiedelten große Teile Süd-, Mittel- und Osteuropas. Sie lebten von vor etwa 400.000 bis vor 40.000 Jahren und starben dann wahrscheinlich entweder aufgrund der Konkurrenz mit dem Homo sapiens oder durch Klimaveränderung aus. Es ist auch möglich, dass beides zusammen der Grund war. Allerdings gibt es noch viele andere Theorien, warum der Neandertaler ausgestorben ist.

Neandertalerskelette sehen mehr oder weniger sehr aus wie die heutigen Menschen, allerdings gibt es trotzdem ein paar Merkmale, die uns unterscheiden. Die Größe der Neandertaler wird auf 160 bis 165 cm geschätzt, was etwas kleiner ist als die des frühen modernen Menschen, die auf 177 cm im Durchschnitt berechnet ist. Außerdem hatten sie breitere und robustere Becken. Auch ihre Beinknochen sind kräftiger gebaut als unsere. Die Arme hingegen waren eher zierlich. Der Schädel der Neandertaler zog sich weit nach hinten und bildete einen Vorsprung am Hinterkopf. Auch besaß der Schädel der Neandertaler stark ausgeprägte Augenbrauenwülste. Das sind dicke, quer verlaufende Knochenwülste oberhalb der Augenhöhlen. Das Gehirnvolumen der Neandertaler war mit 1200 bis 1750 Kubikzentimetern größer, als das des modernen Menschen was bei 1300 bis 1500 Kubikzentimetern liegt, das ist wahrscheinlich Folge ihres kräftigen Körperbaus. Dies hat allerdings nicht zur Folge, dass der Neandertaler intelligenter ist - sein Gehirn war nur anders ausgeprägt.

Neandertaler? Woher kommt der Name

Warum heißt der Neandertaler Neandertaler? Dafür gibt es eine simple Erklärung: Der Ort, an dem Mitte August 1865 das erste Neandertaler-Teilskelett gefunden wurde ist das Neandertal. Das Neandertal liegt zwischen den Städten Erkrath und Mettmann hier in Nordrhein-Westfalen. Das Teilskelett wurde von Steinbrucharbeitern beim Kalkstein Abbau gefunden. Indirekt ist diese Art allerdings nach Joachim Neander benannt, da dieser der Namensgeber für das Neandertal war. Joachim Neander war deutscher Geistlicher, Dichter und Komponist. Der wissenschaftliche Name des Neandertalers Homo neanderthalensis entstand 1864 durch den irischen Geologen William King.

Stammen wir Wirklich vom Affen ab? Was Neandertaler damit zu tun haben

Heute wissen wir, dass wir uns aus einem gemeinsamen vofahren mit Affen in Afrika entwickelt haben. Die Evolution des Menschen und die Evolution im Generellen wurden aber nicht immer als richtig angesehen. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts glaubte der Großteil der westlichen Bevölkerung an die Schöpfungstheorie und die Theorien die von Wissenschaftlern gestellt wurden sorgten für Unmut. Der Erste, der die Verbindung vom Menschen zum Affen darstellte war 1758 Carl von Linne. Das gefiel den Menschen damals nicht, da Affen als vom Teufel geschaffenes Bild der Menschen galten. Auch Charles Darwin erwähnte 1859 in seiner „Entstehung der Arten“, dass die Herkunft des Menschen irgendwann aufgedeckt wird. Auch dies stieß auf große Abstoßung. Nach dem Fund des Neandertalerskelettes wurde dieses 1857 das erste Mal der Fachwelt präsentiert. Dies taten der deutsche Naturwissenschaftler Hermann Schaafhausen und der deutsche Naturforscher Johann Carl Fuhlrott. Rudolf Virchof, ein deutscher Arzt, Prähistoriker und liberaler Politiker war gegen die These, dass Menschen von Affen abstammen. Bevor Virchof den Fund 1872 selber untersuchte, ließ er es von Franz Josef Carl Mayer zuerst tun. Dieser identifizierte dieses Skelett als einen Menschen, dessen Körper stark verformt ist und betitelte das Skelett als einen russischen "Korsar" aus den Befreiungskriegen gegen Napoleon 1813/14. Mit dieser scheinbaren Wahrheit stellte Virchof nach seinen Untersuchungen die These auf, dass dieser Fund ein Einzelfall ist. Diese These wurde allerdings schon 1863 widerlegt. Der Brite Thomas Henry Huxley tat dies in dem er die im Neandertal gefundenen Knochen mit einem Fund bestehend aus zwei gefunden Schädeln aus Lüttich in Belgien verglich, die etwa 26 Jahre vorher gefunden wurden. Die Funde waren ein Kind und ein ausgewachsenes Exemplar. Durch den Vergleich stellte sich heraus, dass diese beiden Schädel laut Henry auch zu Neandertalern gehörten und dieser eine Fund aus dem Neandertal somit kein Einzelfall mehr war. Um 1936 stellte sich heraus, dass nur der Kinderschädel aus Lüttich wirklich ein Neandertaler und um die 70.000 Jahre alt war und der Schädel des Ausgewachsenen zu einem Homo sapiens gehörte. Allerdings wurde der Neandertaler durch diese Feststellung eines, wenn nicht sogar das wichtigste Beweisstück der Evolutionstheoretiker, da dies bewies, dass die Menschen nicht einfach so erschaffen wurden, sondern es auch ältere „fossile“ Menschen gegeben hat.

Menschen und Werkzeuge

Seit Beginn der Menschheitsgeschichte sind Menschen auf Werkzeuge angewiesen. Sie erleichtern die Arbeit, helfen bei der Nahrungsbeschaffung und ermöglichen es uns, Aufgaben zu bewältigen, die ohne Hilfsmittel kaum oder gar nicht möglich wären. Doch die Werkzeuge haben sich im Laufe der Zeit stark verändert. Während die Neandertaler im Mittelpaläolithikum hauptsächlich Steine, Holz und Knochen verwendeten, nutzen wir heute Maschinen, Computer und moderne Technik. Trotz dieser Unterschiede ist die Bedeutung von Werkzeugen für den Menschen grundsätzlich gleichgeblieben. Im Mittelpaläolithikum, also von 300.000 bis vor 45.000 Jahren, waren Werkzeuge für das Überleben der Neandertaler und anderer früher Menschen besonders wichtig. Sie lebten als Jäger und Sammler und mussten sich an die wechselnden Bedingungen der Eiszeit anpassen. Werkzeuge wie der Faustkeil oder das Pradnik-Keilmesser halfen ihnen dabei, Fleisch zu schneiden, Tierkadaver zu zerlegen und Felle zu bearbeiten. Besonders praktisch war das Keilmesser, da es nachgeschärft werden konnte und dadurch lange verwendbar blieb. Die Neandertaler waren stark von ihren Werkzeugen abhängig, weil sie ohne sie viele wichtige Aufgaben nur schwer hätten erledigen können. Gleichzeitig mussten sie das Wissen besitzen, geeignete Materialien auszuwählen und daraus brauchbare Werkzeuge herzustellen.

Vergleicht man diese Zeit mit der Antike, erkennt man, wie sehr sich die Werkzeuge weiterentwickelt haben. Die Menschen benutzten dann mehr Metalle wie Bronze und Eisen, aus denen sie stabilere Waffen, Messer und landwirtschaftliche Geräte herstellen konnten. Werkzeuge wurden nicht mehr nur für das Überleben gebraucht, sondern auch für den Handel, den Bau großer Gebäude und die Entwicklung ganzer Städte. Besonders in der Landwirtschaft waren sie wichtig, da zum Beispiel Pflüge und Sicheln die Arbeit erleichterten und größere Ernten ermöglichten. Dadurch konnten mehr Menschen versorgt werden und es konnte sich auf andere Tätigkeiten spezialisiert werden.

 

Auch im Mittelalter waren Werkzeuge ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Bauern benötigten Pflüge, Sensen und Äxte, während Handwerker mit Hämmern, Sägen und anderen Werkzeugen arbeiteten. Dadurch waren viele Menschen auf Schmiede und andere Handwerker angewiesen, um beschädigte Werkzeuge reparieren oder neue herstellen zu lassen. Werkzeuge waren damit nicht nur Gegenstände des täglichen Gebrauchs, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft und der gesellschaftlichen Entwicklung.

In der Neuzeit wurde dann die Innovation so stark, dass erste Maschinen endstanden, die die Arbeit der Menschen erleichterten und beschleunigten. Dies geschah mit der Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert. Diese Maschinen und Werkzeuge wurden vor allem aus Metall hergestellt und konnten auch stabiler und genauer arbeiten als die Werkzeuge, die noch von Menschen geführt werden mussten. In Fabriken übernahmen Maschinen viele Aufgaben, die früher von Hand erledigt werden mussten. Auch in der Landwirtschaft verbesserten sich die Geräte, wodurch größere Flächen schneller bearbeitet werden konnten. Im Laufe der Zeit kamen elektrische Werkzeuge und moderne Technik hinzu. Dadurch veränderte sich die Arbeitswelt grundlegend und die Menschen wurden bei vielen Tätigkeiten deutlich unterstützt. Auch die KI, also die Künstliche Intelligenz, ist ein Werkzeug der Menschen und zeigt wie weit wir seit den Keilmessern gekommen sind.

Fazit

Dieses Schlachtmesser, oder Keilmesser, aus Lydit ist nicht einfach nur ein Werkzeug von vielen. Es ist eines der Werkzeuge, durch die wir Menschen heute so leben können wie wir leben, denn ohne die ersten überlebenswichtigen Werkzeuge hätten wir nicht überlebt und wären niemals so weit gekommen wie wir es heute sind. Es ist nicht das erste und nicht das letzte und wahrscheinlich auch nicht das beste Keilmesser was je existiert hat, aber es hat zum Überleben beigetragen so wie der Neandertaler, der es herstellte mit diesem Keilmesser vielleicht das Leben von sich oder einem anderen Neandertaler rettete. Und auch jeder einzelne von uns ist wichtig: Du bist nicht der Beste und nicht der Erste oder der Letzte aber bist trotzdem wichtig für nachfolgende Generationen.

Jakob Machholz, Schülerpraktikant

Quellen

 

Literatur:

Jean-Marie Le Tensorer, Faustkeile in: H. Floss Steinartefakte: Vom Altpaläolithikum bis in die Neuzeit (2013) 209-218

Ö. Joris, Keilmesser in: H. Floss Steinartefakte: Vom Altpaläolithikum bis in die Neuzeit (2013) 297-307

Friedmann Schenk, Stefanie Müller, die Neandertaler (2005) 9-19

Lutz Kindler, Die Rolle von Raubtieren Bei der Einnieschung und Subsistenz Jungpleistozäner Neandertaler (2012) 43-54

 

Quellen im Internet:

Neandertaler – Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Neandertaler

LWL | 002 Pradnik-Keilmesser - 100 Jahre 100 Funde

https://100jahre100funde.lwl.org/de/100-fundepochen/altsteinzei/002-pradnik-keilmesser/

 

Bildquellen:

Abbildung 1: LWL Archäologie für Westfahlen S. Brennführer

Abbildung 2: LWL Archäologie für Westfahlen S. Brennführer

Abbildung 3: Asio otus

Abbildung 4: hairymuseummatt 

Abbildung 5: Neanderthal-Museum, Mettmann